Darum solltest du niemals einen Furz unterdrücken!

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Vielen Menschen ist es unangenehm zu pupsen. Denn ein Furz wird in unserer Gesellschaft direkt mit etwas negativem verbunden.

Dabei gibt es einige Gründe die dafür sprechen regelmäßig zu pupsen und nicht zu unterdrücken.

1. Es verhindert einen Blähbauch

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Sicherlich kennst du das Gefühl wenn du glücklich und vollgefressen am Esstisch sitzt. Aber egal wie du dich ernährst, du wirst nie verhindern können, dass dein Körper während der Verdauung Gas produziert.

Wenn du die Luft im Magen rauslässt wird sich dein Bauch viel wohler fühlen und die Jeans lässt sich viel einfacher schließen.

2. Zu unterdrücken schadet dem Darm

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Deinem Darm gefällt es gar nicht, wenn du die Luft im Bauch nicht rechtzeitig entweichen lässt.

Ab und zu einen Furz zu unterdrücken hat keine Auswirkungen, aber wenn du das regelmäßig machst stört das die Darmaktivitäten und kann in chronischen Krämpfen enden.

3. Es ist ein frühes Warnsignal

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Du solltest pupsen als frühes Warnsignal ansehen. Sehr häufige Blähungen, starke Schmerzen oder extremer Geruch können Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein.

4. Der Gestank ist gut für dich

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Unglaublich aber wahr, der üble Geruch des Gases ist gesund. Das liegt am Schwefelwasserstoff.

In hoher Dosis ist er giftig aber in kleiner Dosis eingeatmet schützt er die Zellen und kann einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vorbeugen

5. Es fühlt sich einfach gut an zu pupsen

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Seien wir mal ehrlich einen Pups zu befreien ist doch ein erleichterndes Gefühl. Wenn du in Gesellschaft bist errötest du vielleicht einen kleinen Moment aber danach fühlst du dich einfach nur gut.

Wenn du ihn zurückhältst fühlst du dich eine lange Zeit ziemlich unwohl